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		<title>Die geheimnisvolle Haselwurz</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/04/27/die-geheimnisvolle-haselwurz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Ewald Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 08:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In feuchten und schattigen Laubwäldern der Mittelgebirge blüht nun die Haselwurz wieder, ein ganz und gar ungewöhnliches Gewächs. Ich fand sie neulich in der Umgebung Jenas. Meist sieht man nur die glänzenden und nierenförmigen Blätter am Boden, denn die Pflanze bildet keine aufrechten Stängel. Abb. 1: Die Haselwurz (Asarum europaeum) wächst in schattigen Laubwäldern. Meist &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.yourewild.net/2025/04/27/die-geheimnisvolle-haselwurz/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Die geheimnisvolle Haselwurz" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/04/27/die-geheimnisvolle-haselwurz/">Die geheimnisvolle Haselwurz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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									<p style="font-weight: 400;"><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); letter-spacing: var( --e-global-typography-text-letter-spacing ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform ); text-decoration: var( --e-global-typography-text-text-decoration ); text-align: var(--text-align);">In feuchten und schattigen Laubwäldern der Mittelgebirge blüht nun die Haselwurz wieder, ein ganz und gar ungewöhnliches Gewächs. Ich fand sie neulich in der Umgebung Jenas. Meist sieht man nur die glänzenden und nierenförmigen Blätter am Boden, denn die Pflanze bildet keine aufrechten Stängel.</span></p>								</div>
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									<p><em>Abb. 1: Die Haselwurz (Asarum europaeum) wächst in schattigen Laubwäldern. Meist sieht man nur die Blätter der Pflanze. Foto: E. Weber</em></p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); letter-spacing: var( --e-global-typography-text-letter-spacing ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform ); text-decoration: var( --e-global-typography-text-text-decoration ); text-align: var(--text-align);">Zwischen den Blättern liegen vertrocknete Buchen- und Ahornblätter, das Laub des letzten Herbstes, das den Waldboden noch zudeckt. Ich entferne vorsichtig das Laub, um die Blüten der Haselwurz zu sehen. Durch ihre rostbraune Färbung fallen sie kaum auf, sie liegen dem Boden auf, gut versteckt zwischen den Blättern und von außen nicht wahrnehmbar.</span></p><p style="font-weight: 400;">Merkwürdig, dass die Blüten am Boden angelegt werden. Wer besucht und bestäubt sie? Bienen oder Schmetterlinge interessieren sich sicher nicht für die Haselwurz. Die meisten Blütenpflanzen locken mit Farbe, Duft und Nektar Bestäuber an, ihre Blüten fallen auf und sind schon von weitem erkennbar. Das Wechselspiel zwischen Bestäuber und Blüten gehört zu den faszinierendsten Phänomenen in der Natur. Es sind die gegenseitigen Anpassungen, die zur Vielfalt der Blütengestalten einerseits und der Bestäuber andererseits geführt haben. Denn nicht jede Blüte ist für jeden Bestäuber geschaffen, da gibt es Spezialisierungen auf beiden Seiten. Etliche Wildbienenarten zum Beispiel suchen nur ganz bestimmte Pflanzenarten auf, um Pollen zu sammeln. Blüten mit einem langen und engen Schlund wiederum können nur von Insekten mit einem entsprechend langen Saugrüssel bedient werden, wie sie ihn Schmetterlinge mit sich führen.</p><p style="font-weight: 400;">Und welche geheimnisvollen Wesen besuchen die Blüten der Haselwurz? Auch sie ist spezialisiert. Ihre Blüten richten sich an eine ganz bestimmte Klientel, nämlich Pilzmücken. Das sind kleine Mücken, von denen es in Europa etwa tausend verschiedene Arten gibt. Sie bevorzugen feuchte, kühle und schattige Orte wie Wälder oder Bachläufe. Ihre Larven ernähren sich von Pilzgewebe, daher legen die Weibchen ihre Eier direkt auf Pilzen oder auf dem Boden ab.</p><p style="font-weight: 400;">Die Blüten der Haselwurz duften verführerisch nach Pilz. Das lockt Pilzmücken an, die in den Blüten herumkrabbeln und den vermeintlichen Pilz untersuchen, dabei kommen sie mit Blütenstaub in Berührung. Wechseln sie zwischen den Blüten, übertragen sie den Pollen und führen so sie die Bestäubung durch.</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;"><em>Abb. 2: Die kleinen Blüten der Haselwurz verstecken sich im Laub auf dem Boden und duften nach Pilzen. Daher suchen Pilzmücken die Blüten auf und wirken als Bestäuber. Auffallend ist die starke Behaarung der Blüten- und Blattstiele sowie der Blüten selbst. Foto: E. Weber</em></p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Es ist ein fieser Betrug, den die Pflanze hier an den Tag legt. Sie bietet ihren Bestäubern nämlich nichts an, weder Nektar noch sonst irgendeine Verköstigung. Sie gaukelt durch ihren Duft einen Pilz vor, der nicht existiert. Es kann sogar vorkommen, dass ein Pilzmückenweibchen Eier in einer Blüte der Haselwurz ablegt, die Larven finden dann aber nichts zum Fressen vor und gehen ein.</p><p style="font-weight: 400;">Die Blüten der Haselwurz gelten als sogenannte Fliegentäuschblumen. Die Pflanze gesellt sich zu einer Handvoll an Arten, die mit ihren Blüten Pilze nachahmen. Ein bekanntes und in botanischen Gärten gerne kultiviertes Beispiel ist die Baum-Osterluzei.</p>								</div>
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									<p><em>Abb. 3: Die tropische Baum-Osterluzei (Aristolochia arborea) ahmt mit ihren Blüten ebenfalls einen Pilz nach, der sogar plastisch dargestellt wird. Mit etwas Phantasie lässt sich in der Haube ein kleiner Hutpilz mit weißem Stängel erkennen. Die Pflanze wächst im Regenwald Mittelamerikas. Foto: E. Weber</em></p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Der Strauch wächst im Regenwald Mittelamerikas, ist äußerst selten und möglicherweise in der Natur bereits ausgestorben. Auch die Haselwurz gehört zu den Osterluzeigewächsen, ist also mit der Baum-Osterluzei verwandt. Ausgefallene Blüten sind ein Markenzeichen dieser Pflanzenfamilie.</p><p style="font-weight: 400;">Die Haselwurz zeigt sich als vollkommen unspektakuläres Gewächs im Wald. Man sieht ihr nicht an, welch geheimnisvolle Vorgänge sich an ihren Blüten abspielen. Für mich ist die Haselwurz genauso aufregend wie eine seltene Orchidee oder ein bunter Schmetterling. Wir haben viele spannende Arten an Pflanzen, Pilzen und Tieren, die wir kaum kennen, nicht weiter beachten oder gar als nutzlos betrachten. Jede Art verdient aber unsere Beachtung und hat eine einzigartige Naturgeschichte zu erzählen. Und jede Art spielt eine Rolle im gesamten Ökosystem, auch die so unscheinbare Haselwurz.</p><p style="font-weight: 400;"> </p><p style="font-weight: 400;">Weitere Geschichten über Pflanzen finden sich in den Büchern von Ewald Weber:</p><p style="font-weight: 400;">Die Pflanze, die gern Purzelbäume schlägt … und andere Geschichten von Seidelbast, Walnuss &amp; Co. oekom Verlag, 2018</p><p style="font-weight: 400;">https://www.oekom.de/buch/die-pflanze-die-gern-purzelbaeume-schlaegt-9783960060284</p><p style="font-weight: 400;">Wo die wilden Pflanzen wohnen. Geschichten über Kratzdistel, Besenginster &amp; Co. oekom Verlag 2022</p><p style="font-weight: 400;">https://www.oekom.de/buch/wo-die-wilden-pflanzen-wohnen-9783962383435</p><p style="font-weight: 400;">Weitere Infos auf der Autorenhomepage von Ewald Weber:</p><p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.autoreweber.de/">https://www.autoreweber.de/</a></span></p><p style="font-weight: 400;"> </p><p style="font-weight: 400;"> </p><p style="font-weight: 400;"> </p>								</div>
				</div>
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		<title>Ein Plädoyer für die Stille</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/04/19/warum-wir-wieder-lernen-sollten-das-leise-zu-hoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2025 06:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Welt ist ganz schön laut geworden. Überall Geräusche: Verkehrslärm, Stimmen, Musik, Klingeltöne, Werbespots, das Piepen von Geräten – ständig passiert etwas, ständig will irgendetwas unsere Aufmerksamkeit. Der Lärm ist zum ständigen Begleiter geworden, fast wie ein Grundrauschen, das wir gar nicht mehr richtig wahrnehmen. Dabei ist dieser Lärm kein harmloser Nebeneffekt unseres modernen Lebens &#8230; </p>
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									<p style="font-weight: 400;"><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); letter-spacing: var( --e-global-typography-text-letter-spacing ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform ); text-decoration: var( --e-global-typography-text-text-decoration ); text-align: var(--text-align);">Unsere Welt ist ganz schön laut geworden. Überall Geräusche: Verkehrslärm, Stimmen, Musik, Klingeltöne, Werbespots, das Piepen von Geräten – ständig passiert etwas, ständig will irgendetwas unsere Aufmerksamkeit. Der Lärm ist zum ständigen Begleiter geworden, fast wie ein Grundrauschen, das wir gar nicht mehr richtig wahrnehmen.</span></p><p style="font-weight: 400;">Dabei ist dieser Lärm kein harmloser Nebeneffekt unseres modernen Lebens – er ist ein echter Stressfaktor. Und zwar einer, der uns oft gar nicht bewusst ist.</p><p style="font-weight: 400;">Wir haben uns an diesen hohen Geräuschpegel gewöhnt. Er fühlt sich &#8222;normal&#8220; an, einfach weil wir ihn ständig um uns haben. Erst wenn er mal weg ist – zum Beispiel, wenn man allein früh morgens im Wald steht oder an einem abgelegenen See – merkt man, wie laut es eigentlich sonst überall ist. Und wie selten echte Stille geworden ist.</p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Das Tückische: Auch wenn wir meinen, den Lärm ausblenden zu können, wirkt er trotzdem auf uns. Unser Körper ist ständig in Bereitschaft – das stresst, auch wenn wir es nicht direkt merken. Lärm kann den Schlaf stören, die Konzentration rauben, uns innerlich unruhig machen. Kein Wunder, dass wir oft so erschöpft sind – selbst dann, wenn wir „gar nichts Besonderes“ gemacht haben.</p><p style="font-weight: 400;">Und weil wir die Stille verlernt haben, suchen wir immer neue Reize: noch ein Song, noch ein Video, noch ein Gespräch. Hauptsache, es bleibt etwas in Bewegung. Stillsein? Für viele fühlt sich das fast unangenehm an.</p><p style="font-weight: 400;">Aber genau da liegt vielleicht der Schlüssel. Denn Stille ist mehr als die Abwesenheit von Lärm. Sie ist ein Raum, in dem leise Dinge erst wahrnehmbar werden: das leise Rascheln der Blätter, der Wind in den Bäumen, die Stimmen der Natur – und die eigene innere Stimme.</p><p style="font-weight: 400;">Viele Menschen fühlen sich getrieben, leer oder überfordert. Vielleicht liegt das auch daran, dass wir kaum noch Zeit haben, einfach mal bei uns selbst anzukommen. Denn das, was wir wirklich fühlen, was uns bewegt oder was wir brauchen – all das ist oft ganz leise. Und genau deshalb brauchen wir Stille, um es überhaupt wahrnehmen zu können.</p><p style="font-weight: 400;">Wir müssen nicht gleich ins Kloster ziehen. Aber ein bisschen mehr Stille im Alltag kann Wunder wirken. Ein Spaziergang ohne Kopfhörer. Ein Morgen ohne Nachrichten. Einfach mal nur dasitzen, die Natur bewusst wahrnehmen – und nichts tun. Kein Lärm, keine Ablenkung.</p><p style="font-weight: 400;">Die Welt wird von allein nicht leiser. Aber wir können bewusster mit dem umgehen, was uns umgibt – und was wir zulassen. Wer sich traut, der Stille wieder Raum zu geben, wird anfangs vielleicht unruhig. Aber mit der Zeit kehrt etwas zurück, das viele vermissen: innere Ruhe. Klarheit. Und die leise, zarte Stimme in uns selbst, die im ganzen Trubel viel zu lange nicht gehört wurde.</p>								</div>
				</div>
					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/04/19/warum-wir-wieder-lernen-sollten-das-leise-zu-hoeren/">Ein Plädoyer für die Stille</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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		<title>Simone Böcker</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/02/28/simone-boecker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bas@min]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 15:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Link]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Journalistin, Autorin und Rewilding-Enthusiastinhttps://www.simone-boecker.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/02/28/simone-boecker/">Simone Böcker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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<p>Journalistin, Autorin und Rewilding-Enthusiastin<a href="https://www.simone-boecker.de">https://www.simone-boecker.de</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/02/28/simone-boecker/">Simone Böcker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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		<title>Dr. Ewald Weber</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/02/28/dr-ewald-weber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bas@min]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 15:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Link]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Biologe und Sachbuchautor</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/02/28/dr-ewald-weber/">Dr. Ewald Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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<p>Biologe und Sachbuchautor</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/02/28/dr-ewald-weber/">Dr. Ewald Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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		<title>Und leise schwindet die Natur</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/02/27/und-leise-schwindet-die-natur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Ewald Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 17:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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									<p style="font-weight: 400;">Eine hochbetagte Bekannte schilderte mir bei unserem letzten Telefongespräch eine interessante Beobachtung: Der Vogelbeerbaum im Garten vor ihrer Wohnung sei immer noch voller Früchte. Das ist bemerkenswert, weil wir im letzten November telefoniert hatten. Um diese Jahreszeit sollten die roten Beeren längst abgeerntet worden sein, denn sie sind bei Amseln und anderen Singvögeln heiß begehrt. Die Vögel aber werden immer weniger. Der NABU hatte im Januar 2025 wieder zur &#8222;Stunde der Wintervögel&#8220; aufgerufen, an der über 120.000 Menschen eine Stunde lang die Vögel notierten, die sich im Garten, auf dem Balkon oder am Futterhaus aufhielten. Die Auswertung zeigte ein ernüchterndes Bild: Amseln seien gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent zurückgegangen; auch Haussperlinge und Feldsperlinge ließen sich seltener beobachten.</p><p style="font-weight: 400;">Natürlich gibt es Schwankungen von Jahr zu Jahr, doch die Bestände zahlreicher Vogelarten sind während den letzten paar Jahrzehnten massiv eingebrochen. So war der Kiebitz früher viel häufiger als heute, er steht auf der Roten Liste und gilt als stark gefährdet.</p><p style="font-weight: 400;">Nicht nur Vögel schwinden. Wenn ich an meine Jugendzeit zurückdenke, kommen mir Bilder, die es heute nicht mehr gibt: Wiesen im Elsass voller Orchideen oder gelber Schlüsselblumen, die wir bei einem Familienausflug aufgesucht hatten. Insekten gab es zuhauf, und selbstverständlich erinnere ich mich auch an das intensive Vogelkonzert, das frühmorgens in mein Zimmer drang.</p>								</div>
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									<p><em>Magerwiesen werden nicht gedüngt und sind Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Einst waren sie weit verbreitet, doch verschwanden die meisten im Zuge der landwirtschaftlichen Intensivierung. Heute stehen Magerwiesen auf der Roten Liste bedrohter Lebensräume. Foto: E. Weber</em></p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Die Natur hat sich in den letzten paar Jahrzehnten dramatisch verändert, und dies weltweit. Sie ist ärmer geworden, ärmer an Arten und ärmer an Lebensräumen. Und die Verarmung schreitet unaufhaltsam weiter voran. Nur können wir viele dieser Veränderungen nicht direkt wahrnehmen.</p><p style="font-weight: 400;">Was verschwunden ist, sehen wir nicht mehr, und was wir nicht sehen, können wir nicht vermissen. Ein gerodeter Wald ist rasch in Vergessenheit geraten. Unsere Kinder erleben eine Natur, die gegenüber früher bereits stark verarmt und degradiert ist. Von woher sollen sie auch wissen, wie es früher ausgesehen hat, wie bunt viele Wiesen einst waren und welch emsiges Insektentreiben herrschte?</p><p style="font-weight: 400;">Fachleute sehen eine Gefahr darin, dass der heutige Zustand als Normalzustand aufgefasst wird und sich künftige Änderungen daran messen. Sie sprechen vom &#8222;shifting baseline syndrom&#8220; oder &#8222;Syndrom der verschobenen Ausgangssituation&#8220;. Gemeint ist, dass sich über die letzten Jahrzehnte die als Normalzustand wahrgenommene Natur verändert hat – sich verschoben hat in Richtung einer mehr und mehr degradierten Natur.</p><p style="font-weight: 400;">Das hat Folgen. Nach Angaben von Wissenschaftlern kann dies zu einer erhöhten Toleranz gegenüber fortschreitender Umweltverschlechterung führen, was sich wiederum negativ auf die Akzeptanz umfangreicher Naturschutzmaßnahmen auswirken kann. So sind Wiedervernässungen ehemaliger Hochmoorflächen oder Flussrenaturierungen zunächst mit starken Eingriffen verbunden. Das stößt mitunter auf Unverständnis und Ablehnung.</p><p style="font-weight: 400;">Was ist gegen die verzerrte Wahrnehmung des Zustandes unserer Natur zu tun?</p><p style="font-weight: 400;">Das Wichtigste scheint mir, auf unsere älteren Menschen zu hören, ihnen zu lauschen, wenn sie von früher erzählen. Sie zeichnen ein Bild der Landschaften und der Natur, das in starkem Kontrast zum heutigen Bild steht. Gefragt sind auch Museen und andere Institutionen, die mittels Ausstellungen und Bildungsarbeit die zeitlichen Veränderungen aufzeigen. Nur so kann eine Sensibilität für die massive Naturzerstörung erreicht werden.</p><p style="font-weight: 400;">Gefördert werden muss auch das Vertraut-Sein mit der Natur; das Kennenlernen der natürlichen Umgebungen mit ihren Pflanzen und Tieren ist unerlässlich. Nur so können junge Menschen künftige Veränderungen auch wahrnehmen. Die Natur- und Artenkenntnis sind schließlich genauso erodiert wie die Natur selbst. Wer kennt schon die häufigsten Pflanzen- und Tierarten? Mehrere Studien hatten gezeigt, dass Schulkinder kaum mehr wissen, was alles um sie herum wächst und piepst.</p><p style="font-weight: 400;">Es braucht aber auch vermehrt Bemühungen, Biodiversität regelmäßig und langfristig zu erfassen. Nur ein solches Monitoring vermag zeitliche Entwicklungen aufzuzeigen.</p><p style="font-weight: 400;">Oft führt auch Unwissen zu einem falschen Naturbewusstsein. Der Harz zeigt dies besonders deutlich: Viele Menschen sind entsetzt, wenn sie die riesigen Flächen mit toten Fichten sehen. Auf vielen Quadratkilometern stehen graue und abgestorbene Fichtenbäume. Die trockenen Sommer seit 2018 hatten den Bäumen so stark zugesetzt, dass der Borkenkäfer ein leichtes Spiel hatte, die Fichten zu befallen.</p>								</div>
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									<p><em>Weniger schlimm, als es aussieht. Die vielen abgestorbenen Fichten im Harz gehen auf trockene Sommer seit 2018 zurück. Nun wächst jedoch ein naturnaher Laubmischwald heran, was aber Zeit braucht. Foto: E. Weber</em></p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Diese einst üppigen und grünen Fichtenwälder waren aber, von den höheren Lagen abgesehen, nicht natürlich. Großflächige Fichtenforste wurden angelegt, nachdem man in früherer Zeit die ehemaligen Laubmischwälder abgeholzt hatte. Der Bergbau der Gegend verschlang Unmengen an Holz.</p><p style="font-weight: 400;">So dramatisch die toten Fichtenwälder aussehen – der Wald ist nicht zerstört. Junge Bäume kommen auf, darunter Laubbäume. Es entsteht langsam ein neuer Wald, der keine Fichtenmonokultur mehr ist, sondern ein artenreicher Mischwald, der viel klimaresistenter als ein Fichtenforst ist. Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, wird die dramatischen Ereignisse falsch einschätzen.</p><p>Umgekehrt zeigt sich so manches Naturschutzgebiet wie die Garchinger Heide als scheinbar langweiliges Ödland. Doch sind solche Flächen für den Artenschutz von enormer Bedeutung.</p>								</div>
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									<p><em>Eine wertvolle Fläche. Das Naturschutzgebiet &#8222;Garchinger Heide&#8220; sieht nicht spektakulär aus, beherbergt aber zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten, wie das Frühlings-Adonisröschen (Titelbild dieses Beitrags). Fotos: E. Weber</em></p>								</div>
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									<p style="font-weight: 400;">In unserer Zeit sind Naturschutz und eine Stärkung des Naturbewusstseins die dringlichsten Aufgaben. Denn ohne Natur haben wir keine Zukunft.</p>								</div>
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									<p>Dr. Ewald Weber, Biologe und Sachbuchautor <span style="color: #e8974c;"> <a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); letter-spacing: var( --e-global-typography-text-letter-spacing ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform ); text-align: var(--text-align); color: #e8974c;" href="https://www.autoreweber.de/">https://www.autoreweber.de/</a></span></p>								</div>
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					</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/02/27/und-leise-schwindet-die-natur/">Und leise schwindet die Natur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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		<title>Über den Sinn von Zecken</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/02/01/ueber-den-sinn-von-zecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Kranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 14:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zecken sind eklig. Und sie nerven. Haben die überhaupt eine Daseinsberechtigung?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/02/01/ueber-den-sinn-von-zecken/">Über den Sinn von Zecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="10321" class="elementor elementor-10321" data-elementor-post-type="post">
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									<p style="font-weight: 400;"><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-text-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); letter-spacing: var( --e-global-typography-text-letter-spacing ); text-transform: var( --e-global-typography-text-text-transform ); text-decoration: var( --e-global-typography-text-text-decoration ); text-align: var(--text-align);">Ich mag Zecken nicht: Sie sind eklig, krabbeln, beißen sich fest, saugen sich mit unserem Blut voll und verbreiten Krankheiten. Allgemein wird da schnell die Frage gestellt, welchen Sinn diese Viecher überhaupt haben. &nbsp;Komischerweise hat einer hübsch blühenden Pflanze oder einem niedlichen Tierchen wahrscheinlich noch niemand die Existenzberechtigung abgesprochen.</span></p>
<p style="font-weight: 400;">
</p><p style="font-weight: 400;">Zecken sind ein integraler Bestandteil des Ökosystems. Sie dienen als Nahrung für eine Vielzahl von Tieren wie Vögeln, Amphibien und Insekten. Darüber hinaus tragen sie zur Regulierung von Wildtierpopulationen bei, indem sie Krankheitserreger verbreiten, die vor allem geschwächte oder überproportional wachsende Tiergruppen betreffen. Dieser Mechanismus, so grausam er aus menschlicher Sicht erscheinen mag, sorgt langfristig für ein stabiles Gleichgewicht innerhalb der Natur.</p>
<p style="font-weight: 400;">
</p><p style="font-weight: 400;">Ein weiteres Beispiel für vermeintlich „überflüssige“ Plagegeister sind Stechmücken. Ihre Larven dienen als wichtige Nahrungsquelle für Fische, Frösche und Libellen. Ohne sie würde das Ökosystem vieler Feuchtgebiete zusammenbrechen. Selbst Wespen, die oft als aggressive Störenfriede wahrgenommen werden, spielen eine entscheidende Rolle bei der Bestäubung und der Regulation von Schädlingspopulationen.</p>
<p style="font-weight: 400;">
</p><p style="font-weight: 400;">Die Natur funktioniert nach dem Prinzip der Vernetzung. Jede Art – sei sie noch so unscheinbar oder unangenehm – nimmt eine spezifische Rolle ein. Das Entfernen einer Art kann eine Kettenreaktion auslösen, die das gesamte Gleichgewicht des Ökosystems gefährdet. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Abnahme der Artenvielfalt zu einer Schwächung der Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen gegenüber Umweltveränderungen führt.</p>
<p style="font-weight: 400;">
</p><p style="font-weight: 400;">Die Einteilung von Arten in „nützlich“ und „nutzlos“ ist eine zutiefst subjektive menschliche Konstruktion, die mit der Funktion der Arten im Ökosystem rein gar nichts zu tun hat. Beispielsweise können auch Blütenpflanzen, die mit ihren Farben und Formen unsere Sinne erfreuen, ökologisch richtig problematisch sein, wenn sie invasiv sind, sich stark ausbreiten und andere heimische Arten verdrängen. Statt uns also von Vorurteilen leiten zu lassen, sollten wir uns bemühen, die Rolle jeder Art im Ökosystem zu verstehen und zu schätzen. Selbst Zecken, die in unseren Augen lästig sein mögen, sind ein wichtiger Bestandteil dieses großen Ganzen. Nur durch ein ganzheitliches Verständnis der Natur können wir ihre Vielfalt bewahren – und damit letztlich auch unsere eigene Lebensgrundlage sichern.</p>
<p style="font-weight: 400;">
</p><p style="font-weight: 400;">Zu guter Letzt könnten wir die Sache auch einmal umdrehen. Wie würden wohl die vielen Arten, deren Existenz durch uns Menschen bedroht ist, über die Existenzberechtigung von uns Menschen denken?</p>
<p style="font-weight: 400;">
</p><p style="font-weight: 400;">
</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<title>Deutsche Gesellschaft für Naturfotografie</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/01/04/deutsche-gesellschaft-fuer-naturfotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bas@min]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 18:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Link]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infos rund um die Naturfotografie, Links zu Fotowettbewerben. Und natürlich mega-schöne Bilder!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Infos rund um die Naturfotografie, Links zu Fotowettbewerben. Und natürlich mega-schöne Bilder!</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Rewilding Europe</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/01/04/rewilding-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bas@min]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 17:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Link]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Europa wieder ein Stück weit wilder zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.yourewild.net/2025/01/04/rewilding-europe/">Rewilding Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.yourewild.net">YouReWild</a>.</p>
]]></description>
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<p>Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Europa wieder ein Stück weit wilder zu machen.</p>



<p></p>
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		<title>WWF</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/01/02/wwf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bas@min]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 16:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Link]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infos zu vielen verschiedenen Themen. Es gibt auch Feriencamps für Kinder und Jugendliche!</p>
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<p>Infos zu vielen verschiedenen Themen. Es gibt auch Feriencamps für Kinder und Jugendliche!</p>



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		<title>Zeitweise</title>
		<link>https://www.yourewild.net/2025/01/02/zeitweise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bas@min]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 15:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Link]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tolle Seite zur kreativen Naturfotografie. Die Jungs und Mädels haben auch einen inspirierenden YouTube-Kanal. Sehr zu empfehlen!</p>
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<p>Tolle Seite zur kreativen Naturfotografie. Die Jungs und Mädels haben auch einen inspirierenden YouTube-Kanal. Sehr zu empfehlen!</p>



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